Das Ausgangsmaterial von Nicola Heidemann ist Titan. Durch Schmieden entstehen Formen und Oberflächen, deren Gegensätze – konvex und konkav, rauh und glatt – die Haptik ihrer Arbeiten bestimmen: Sehen mit den Händen! Der Arbeitsprozess ist dabei nicht völlig kontrollierbar und der Zufall ein willkommener Mitspieler.
Bei Stephan Hampala spielt der Zufall hingegen nur gelegentlich während der Materialsuche eine Rolle: Glasperlen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert, deren exakte Verarbeitung die akribische Planung von Formen und Mustern erfordert. Für unsere Ausstellung liegt der Fokus auf nicht weniger anspruchsvollen und besonders raren alten Metallperlen.
Unvorhersehbarkeit versus Kalkül: Was entsteht?
Gegenüberstellung oder Dialog? Finden Sie es heraus!
Himmelpfortgasse 17
1010 Wien | Österreich
Öffnungszeiten: Mi-Fr 11-13h und 14-18h, Sa 11-17h

