MUC / Schmuck-Perspektiven auf eine Münchner Privatsammlung: München bis 26.09.2021

Brosche Der Nase nach Patrik Graf |2018 Plastik aus dem Meer, Birkenteer, Metall

Die Goldschmiedekunst spielt in München seit Ende des 19. Jahrhunderts eine zunehmend bedeutende Rolle. Bis heute leben und arbeiten hier überdurchschnittlich viele Goldschmied*innen und Schmuckkünstler*innen. Die international bekannte Klasse für Schmuck und Gerät der Akademie der Bildenden Künste leistet dazu einen entscheidenden Beitrag. Das Münchner Stadtmuseum nimmt den Erwerb einer Sammlung Münchner Schmuck, deren zeitlicher Schwerpunkt von den 1880er Jahren bis in die 1930er Jahre reicht, zum Anlass, gemeinsam mit den Student*innen der Akademie der Bildenden Künste und ihrer Professorin Karen Pontoppidan eine Ausstellung zu konzipieren, die sowohl über die historischen Arbeiten und ihren Hintergrund informiert, als auch Studium, Herangehensweisen und Werke angehender Schmuckkünstler*innen von heute vorstellt.

Ausstellung des Münchner Stadtmuseums in Kooperation mit der
Klasse Prof. Karen Pontoppidan, Akademie der Bildenden Künste München. (Pressetext)

Stadtmuseum München
St.-Jakobs-Platz | 1
80331 München

Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag 10.00-18.00 Uhr |Montags geschlossen – Aktuelle Öffnungszeiten bitte auf der Homepage überprüfen!

Brosche Entwurf: Carl Cosmus, zugeschrieben Ausführung: Bijouteriefabrik Jakob Agner, Um 1908 Silber, gestanzt, teiloxidiert, Rubine, Türkis Sammlung Dry-von Zezschwitz