Schoonhoven Silver Award 2018: Bewerbungsschluss 31.07.2018

Der „Schoonhoven Silver Award 2018  ist weiterhin dem Ziel gewidmet ein breiteres Publikum zu erreichen und Künstler zu inspirieren, die Grenzen ihres traditionellen Kunsthandwerks zu testen und zu erkunden. Insbesondere möchte das Nederlands Zilvermuseum Schoonhoven Beiträge einladen, die eine direkte Beziehung zu den Speerspitzen der Museumsagenda haben, wie z.B. die Erforschung und Anwendung neuer Technologien sowie innovative Kunstformen. Innovationen, wie sie die aktuelle Ausgabe des Wettbewerbes gerne zeigen würde, könnte sich auf die Verjüngung älterer, altehrwürdiger Techniken und auf die Bewahrung eines immateriellen Erbes auswirken, ihnen neues dynamisches Leben einhauchen.

Das Gesagte obige könnte verfolgt werden durch:

die Präsentation zeitgenössischer Silberschmiede und ihrer neuen künstlerischen und technischen Herausforderungen;

die Förderung von Partnerschaften mit Silberschmieden und anderen Designdisziplinen, um eine neue Vision und Perspektive auf  traditionellen Techniken der Silberschmiedekunst  zu entwickeln;

die Stimulierung einer Wissenssuche nach Silberschmiedefähigkeiten und Kompetenzen vergangener Epochen.

Auswahl und Nominierung

Das Auswahlverfahren für die Teilnahme am Schoonhoven Silver Award 2018 spiegelt die niederschwellige Politik des Museums wider, während die Kriterien für die Einreichung die vorausschauende Philosophie und Ambitionen des Museums ausdrücken. Außerdem wurden die Voraussetzungen so festgelegt, dass sich die Investitionskosten für die Teilnehmer verringern.

Die Teilnehmer werden gebeten, vor dem 31. Juli 2018 ein Foto und eine kurze Beschreibung (Hintergrundinformation) des gewünschten Objekts in englischer Sprache zu übermitteln.

Die Einreichungen können hierher Submissions can be sent to [email protected] gesendet werden. (freie Übrsetzung des PR-Textes aus dem Englischen)

Die ausführliche Ausschreibung zum Wettbewerb können unter diesem Link eingesehen werden. https://zilvermuseum.com/

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Gewinner des verganenen Wettbewerbes: Silence von Yuki Ferdinandsen (DK/J) – Foto Anders_Boggild