Der Kunstverein Wesel hat uns eingeladen in ihren Willibrordi Dom.
Gezeigt werden die KUMMER-SCHALEN
Neben diesen Kummer-Schalen durften wir in 5 Tischvitrinen Teile unseres Geschirrs platzieren.
Wie ich kürzlich in Wesel erfuhr, war die Stadt einst eine bedeutende Hansestadt.
Schon beim Einfahren spürt man den alten Glanz, obwohl die Stadt im Krieg nahezu vollständig zerstört wurde – auch der Dom. Der Willibrordi-Dom wurde tatsächlich um 780 als kleine Holz-Fachwerkkirche auf einem Gräberfeld errichtet. Über die Jahrhunderte hinweg veränderte sich die Architektur bishin zu einer fünfschiffigen spätgotischen Basilika um 1540. Nach der Reformation erfuhr die Kirche im 19. Jahrhundert eine neugotische Restaurierung, wurde im Zweiten Weltkrieg allerdings schwer zerstört und in der Nachkriegszeit schrittweise im spätmittelalterlichen Stil wiederaufgebaut.
Also – eine Stadt die Höhen und Tiefen gemeistert hat!
Schon bei der Einfahrt in die Stadt durch die schönen Baum-Alleen spürt man den alten Wohlstand der Hansestadt. Was ein Glück, dass dieser Dom wiederaufgebaut wurde!
Wir freuen uns wirklich sehr, bei unseren nächsten Nachbarn ausstellen zu dürfen, und laden Sie herzlich zur Eröffnung am 16. August ein.
Es wird einen Sonntagsgottesdienst geben – Beginn des Gottesdienstes ist um 11:00 Uhr – im Anschluss wird Dr. Guido Schlimbach ein paar Worte zu den Ursprüngen der Ausstellung in St. Peter 2022 und zu den Kummer Schalen sprechen.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Herzliche Grüße
Young-Jae Lee
und das Team der Keramischen Werkstatt
Grosser Markt, 46483 Wesel
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 14:30 bis 17:00 Uhr | Mittwoch & Samstag von 10:00 bis 12:00 Uhr
