MELANGE in der maxgalerie: Augsburg vom 30.11.2019 bis 24.01.2020

Tom Stoeckl Ringe

Die Mischung der maxgalerie von Anette Urban & Wolfgang Reichert in Augsburg zum Jahresende zeigt sich erfrischend unkonventionell und durchaus anspruchsvoll:

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Karin Bablock

Karin Babloks dünnwandige Porzellangefäße sind unverkennbar, wie ein Markenzeichen, ohne sich je zu wiederholen. Obwohl alle Arbeiten zweifellos Gefäße sind, tritt eine auf eine reine Funktionalität achtende Formbildung in den Hintergrund. So zerschneidet sie die auf der Scheibe entstandenen rotationssymmetrischen Formen und setzt sie neu zusammen.
Es entstehen Gefässe mit verschiedenen Gesichtern, mit Kanten, die trotz ihrer Asymmetrie eine formale Klarheit und Strenge behalten. Mit der anschliessenden Bemalung geht sie ein auf Formen und Flächen. Sie führt den Pinsel kraftvoll-spontan mit schneller Geste. Die Bemalung ist dabei nicht nur dekorative Verzierung – sie lässt Form und Malerei zu einer Einheit verschmelzen. (Dr. Walter Lokau/maxgalerie)

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Christiane Schmidt Porzellan Wand-Objekte

„Wie aus dem Meer gefischt…“ sind die Wandobjekte aus Porzellan von Christiane Schmidt: Handgefertigte, modellierte und mit Ornamenten angarnierte Unikate, die glasiert, bemalt und bis zu 3 mal gebrannt werden.

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Esther Balazs Malerei

Vielleicht kann man die Malerei von Esther Balasz als Rückzug der Künstlerin in einen ästhetischen Raum sehen. In diesem Raum reflektiert sie die Eigenschaften der Farbe, ihr Verhältnis zum Licht und die Reaktionen zum Beispiel von Grün auf Blau. Dort balanciert sie mit Flächen, spielt mit Proportionen. Man spürt und sieht die Vorsicht, den Versuch, das Tasten, ein Vor und Zurück – doch es ist in Wahrheit ein selbstbewusstes Beharren auf der Autonomie der Malerei. Das Bild kommt aus der Farbe und entsteht aus der Prozesshaftigkeit der Maltechnik.

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Alexandra Tsoukala textiler Schmuck

Schmuck aus plissiertem Stoff von Alexandra Tsoukala: Jede federleichte Halskette – aus acht dünnen, gefalteten Stoffsträngen, die eine wunderbare taktile Textur ergeben – fängt das Licht ein und bewegt sich mit der Bewegung der Trägerin, wobei die Schatten jedes Strangs gleichzeitig dargestellt werden.

Freche Ringe von Tom Stöckl, der seine unkonventionellen Unisex-Ringe in 2-3 Durchläufen komplett aus bunt eingefärbtem, transparenten Epoxydharz giesst.
Das Material In seiner Rohform ist transparent, flüssig und launisch Seine Kunden lieben die stimmige Komposition von Material, Form, Farbe und Transparenz. Er selbst liebt die Tatsache, dass Gießharz eine Materialität besitzt, die zum Gestalten auffordert. (Pressetexte)

maxgalerie

: Schauraum für zeitgenössische Kunst,
Kunsthandwerk, Objektdesign
und unkonventionellen Schmuck
im Lichthof der maxpassage

Philippine-Welser-Straße 17
86150 Augsburg

Öffnungszeiten: täglich 8 bis 20 Uhr : Galerie und Verkauf 2. OG bitte klingeln

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