gern modern? Wohnkonzepte für Berlin nach 1945: Berlin vom 10. 02. bis 26. 06.2017

Berlin nach 1945: „Wie werden wir wohnen?“ war die Frage der Stunde. Das Ausstellungsprojekt gern modern? im Museum der Dinge Berlin untersucht Ideen und Konzepte für ein reales und ideelles Sich-Einrichten, die von Akteuren des Deutschen Werkbunds in der kriegszerstörten Stadt entwickelt wurden. Zum Teil unbekannte Objekte und Dokumente aus den eigenen Sammlungen sowie zahlreiche Leihgaben vermitteln ein facettenreiches Bild der Werkbund-Initiativen zum Wohnen bis in die späten 1950er Jahre. Zu sehen sind Architekturmodelle und Möbel, Plakate, Pläne und Zeichnungen, historische Fotos und Filme sowie Schulkisten und ein Baukasten aus der Berliner Wohnberatungsstelle. Mit einer Tiefenbohrung in die Geschichte des Berliner Werkbunds leistet gern modern? einen Beitrag zur aktuellen Auseinandersetzung mit der deutschen Nachkriegsmoderne und fragt nach der Bedeutung des historischen Themas für die Gegenwart. Die Plattform D.I.Y. Wohnberatungsstelle lädt Besucherinnen und Besucher mit einem vielfältigen Programm ein, an Thema und Gestalt der Ausstellung zu partizipieren. (Pressetext)

Gastkuratorin/Projektleitung:
Nicola von Albrecht

Co-Kuratorin der D.I.Y. Wohnberatungsstelle:
Rose Epple

Ausstellungsszenografie und visuelle Gestaltung:
Alex Valder und Rose Epple

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Öffnungszeiten: Donnerstag bis Montag 12.00 bis 19.00